Lexware-Geschäftsführer Andreas Steffen betonte, wie wichtig die aktive Kommunikation mit den Anwendern sei, damit man nicht „an diesen vorbei entwickle“. Und selbst erfahrene Teilnehmer waren auf der Veranstaltung erstaunt darüber, wie zeitraubend die Klärung selbst kleinster Detailfragen sein kann. So diskutierten die Anwender rund zwei Stunden alleine über das Aussehen und die Funktionen der Buchungsmaske. Ein Bereich, in dem es – oberflächlich betrachtet – gar nicht so viele Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Dabei fiel auf, dass es die richtige Lösung nicht gibt, sondern die Anwender durchaus unterschiedliche Ansichten über die „perfekte“ Buchungsmaske haben.
Anschließend stellte Jasmin Wendt, Content-Managerin bei Lexware, künftige Funktionen in den Lexware-Foren vor. „Wir bauen den aktiven Kontakt zu den Anwendern weiter aus“, sagte Wendt. So soll der Nutzer in Kürze Bugs online melden können, ohne die Hotline dafür kontaktieren zu müssen. Und mittelfristig werden die Anwender auch Gelegenheit bekommen, Anregungen für fehlende FAQs (häufig gestellte Fragen und Antworten) zu hinterlegen. Das Besondere: Die Anwender können abstimmen, und die am meisten gewählten Anregungen werden bevorzugt bearbeitet.
Traditionell wichtigster Tagesordnungspunkt war der „Wunschzettel“ der Anwender in Sachen neue Programmfunktionen. Die Wünsche werden seit sechs Jahren in einer Datenbank erfasst, und die Statistik zeigt, dass von den dortigen knapp 500 Wünschen 57 Prozent bereits erfüllt wurden, weitere 35 Prozent in der Warteschleife sind und nur acht Prozent bislang nicht umgesetzt wurden.
Quelle:
www.sonderhomepage.org