Erst wenn der Besitzer seine individuelle PIN (bis zu 18 Stellen) über den integrierten Touchscreen des Geräts eingegeben und sich so identifiziert hat, ist der Zugriff möglich.
Gegen potenzielle Passwortknacker wehrt sich die smarte Harddisk sogar mit einem echten „Selbstzerstörungsmechanismus“, der dafür sorgt, dass auch bei einem eventuellen Verlust oder Diebstahl der Hardware nichts in falsche Hände gerät. Nach wiederholter falscher PIN-Eingabe ist die Festplatte dauerhaft gesperrt und muss komplett neu formatiert werden, wobei alle gespeicherten Daten vollständig gelöscht werden.
Das schicke Gerät im kompakten 2,5 Zoll Format (Breite/Tiefe/Höhe: 127 x 76 x 20 mm) wird einfach unabhängig vom Betriebssystem per USB an den PC oder das Notebook angeschlossen und bietet dann Sicherheit per Plug & Play, ohne dass zusätzliche Installationen oder Konfigurationen vorgenommen werden müssen.
Im Unterschied zu herkömmlichen Softwareverschlüsselungen für Festplatten, die zum Beispiel durch Trojaner übergangen werden können, laufen alle Schutzprozesse bei Data Locker komplett Hardware-basiert ab. Das Gerät verwendet den Verschlüsselungsstandard AES (je nach Version mit 128 oder 256 Bit Schlüssellänge), der als besonders sicher angesehen wird. Je nachdem, wie viele Daten gespeichert werden sollen, steht Data Locker in Varianten mit 160, 320 oder 500 Gigabyte Kapazität zur Verfügung.
„Ambitionierte Privatanwender erhalten mit Data Locker nicht nur ein stylisches Gadget, sondern auch eine hochsichere Festplatte, die optimal für alle privaten Daten geeignet ist, die auch wirklich privat bleiben sollen“, erklärt Konstantin Fröse, Deutschland-Repräsentant des Herstellers Origin Storage Ltd.
Preise und Verfügbarkeit:
Amacom Data Locker ist ab sofort im Computer-Fachhandel und über Online-Shops erhältlich und kostet je nach Verschlüsselungsvariante und Festplattenkapazität ab ca. 300,- Euro (inkl. MwSt.).
Quelle:
www.originstorage.eu