Genau das lobt die Initiative in ihrer Bekanntgabe des Gewinners. "Beeindruckt war unsere Jury von der Tatsache, dass Puky es erreicht hat, auch in Zeiten internationaler Warenströme seine Produkte weiterhin ausschließlich am Standort Deutschland herzustellen", so das offizielle Statement von "Ja zu Deutschland".
Gerade im umkämpften und preisaggressiven Markt der Kinderfahrzeuge wird es von Jahr zu Jahr schwieriger, Oberwasser zu behalten - Puky schafft das durch eine kompromisslose Konzentration auf Qualität und Innovation. "Langlebige, haltbare und kindgerechte Produkte sind nach wie vor gefragt", erklärt Puslat gegenüber dem pressedienst-fahrrad. "Das Qualitätsbewusstsein vieler Eltern hat zugenommen." Längst habe sich außerdem der Gedanke etabliert, dass hochwertige Produkte mit langer Lebensdauer und entsprechend gutem Wiederverkaufswert letztlich sogar preiswerter seien als billiges, schnell defektes Material.
Ziel von "Ja zu Deutschland" ist es, ein Bewusstsein für den gesellschaftlichen Wert von Produkten "Made in Germany" zu schaffen ( www.ja-zu-deutschland.de ). Die Auszeichnung zur "Firma des Jahres" wird bereits zum dritten Mal vergeben (vorherige Preisträger: Ado, Trigema).
Quelle:
www.puky.de