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26.03.2009
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OSTEREIER

Harte und weiche Fakten zum Osterei


© kilocoach.com
Ostereier allein sind nicht schuld an den überschüssigen Kilos. Vielmehr kommt es auf die Gesamt-Kalorien-Bilanz an. Eine gute Möglichkeit den Ostereierkonsum dennoch in Grenzen zu halten ist, sich persönliche Limits über die Osterfeiertage zu definieren. So zum Beispiel: „Ich werde an den Osterfeiertagen nicht mehr als ein Ei pro Tag essen.“

Eier und Cholesterin
Eier zählen zu den cholesterinreichen Lebensmitteln. Als Faustregel gilt: nicht mehr als 3 Eier pro Woche essen. Wer seinen Cholesterinspiegel senken möchte, sollte aber nicht nur auf den Cholesteringehalt in Lebensmittel achten, sonder auch auf eine ballaststoffreiche Ernährung. Ballaststoffe senken den Blutcholesterinspiegel.

Eier richtig kochen
Klingt einfach, ist es aber nicht! Folgendes sollte man beachten:
• Eier mit einem Löffel vorsichtig und langsam in kochendes Wasser legen – das verhindert ein Springen der Schale!
• Eier aus dem Kühlschrank brauchen eine längere Kochzeit als Eier die Raumtemperatur haben. Will man ein mittelgroßes Ei, das aus dem Kühlschrank kommt, weich essen, so muss man es ca. 5 Minuten kochen. Will man es hart genießen sollte man es um 2 Minuten länger kochen.
• Nach dem Kochen nur weiche Eier kurz unter kaltem Wasser abschrecken – das verhindert ein Weiterkochen! Harte Eier nicht abschrecken, dann bleiben sie länger haltbar! Durch das Abschrecken lassen sich die Eier nicht leichter schälen – das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Es kommt darauf an, ob die Eier frisch sind oder nicht. Am besten lassen sich so 14 Tage alte Eier schälen.

Grüner Rand bei harten Eiern
Kocht man Eier zu lange, kann sich ein blaugrüner Rand zwischen Dotter und Eiklar bilden. Dieser ist völlig harmlos und die Eier können bedenkenlos gegessen werden. Lediglich kann dieser blaugrüne Rand nach faulen Eiern riechen. Der gleiche Geruch entsteht übrigens auch, wenn man Eier mit einem Metalllöffel isst.

Eier richtig essen
Am besten Eier mit einem Plastiklöffel essen, dann bildet sich kein Belag auf dem Löffel und das Ei schmeckt einwandfrei nach Ei.

Bunte Eier
In der Fastenzeit durften früher keine Eier gegessen werden. Die in der Zwischenzeit anfallenden Eier wurden durch kochen haltbar gemacht. Damit man die gekochten Eier nicht mit den rohen verwechselte, färbte man sie einfach. Und deshalb gibt es zu Ostern viele bunte Eier! Übrigens kann man durch Drehen der Eier auch leicht erkennen, ob sie roh oder gekocht sind. Ein gekochtes Ei dreht sich viel schneller als ein rohes Ei!

Tipp zum Eierfärben: Geben Sie einfach in das Kochwasser Zwiebelschalen und die Eier bekommen eine wunderschöne, natürliche rostbraune Farbe.

Quelle: www.kilocoach.com


  



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