Optional kann ein Laptop zur Buchung aufgestellt werden, tagesaktuelle Reiseangebote und Kataloge können ansprechend präsentiert werden. Ziel ist es, den mobilen Beratern eine seriöse Kundenakquisition am „Point of Sale“ zu ermöglichen, z.B. in einem Fitness-Studio.
Zum Start der diesjährigen ITB 2009 in Berlin präsentiert solamento die mobile Beratungs- und Verkaufssäule. Passend zum Gedanken „mobil“ hat das Essener Unternehmen dieses flexible Möbelstück entwickelt. Ziel soll es sein, diese Verkaufs- und Beratungssäule direkt am „Point of Sale“ zu platzieren, beispielsweise in einem Fitness-Studio. Die Flexibilität liegt nicht nur an den vier montierten Rollen, sondern an den individuellen und frei wählbaren Arbeitszeiten des mobilen Reiseberaters. Die Grundidee dazu beschreibt solamento Chef Sascha Nitsche wie folgt: „In erster Linie wollte ich eine neue Möglichkeit zur seriösen Kundenakquisition schaffen, gleichzeitig aber flexible Arbeits(Anwesenheits)zeiten ermöglichen.“
Durch die Integration eines Briefkastens, können in Zeiten der Abwesenheit Reise- und Rückrufwünsche notiert und eingeworfen werden. Wenn der Beratungs- und Buchungspoint persönlich besetzt ist, kann ein Laptop schnell und unkompliziert aufgestellt werden, eine entsprechende Stromversorgung ist vorgesehen. Mit dem CRS merlin und der Beratungssoftware Bistro lassen sich damit individuelle Reiseangebote gemäß der ausgewählten Sortimentsveranstalter buchen.
Der Unternehmer Nitsche sieht einen Trend zum Zweiteinkommen und die mobile Reiseberatung ist noch nicht richtig beim Endkunden angekommen. „Es wird Zeit, dass wir die Grundidee ´das Reisebüro kommt zu Ihnen´ in der nächsten Zeit aktiv angehen und hier die notwendige Präsenz zeigen“, so Nitsche. „Dazu holen wir die Kunden gerne schon beim Training auf dem Laufband ab“.
Diese mobile Buchungs- und Beratungssäule ist ein Teil des Shop in Shop Gesamtkonzepts von solamento. „Ich sehe hier weiter ein großes Potential. Viele Reisebüros müssen Ihren aktuellen Vertriebsweg grundsätzlich überdenken. Steigende Kosten und sinkende Provisionen zwingen zum Handeln. Großes Interesse an der Grundidee finden bereits die älteren Reisebüroinhaber kurz vor dem Pensionsalter“, so Nitsche. „Wir kümmern uns um Buchhaltung, Rechnungsstellung und die gesamte Verwaltung, während sich die Inhaber entspannt auf den eigentlichen Job – den Reiseverkauf - konzentrieren können. Das alles ohne Malus und Mindestumsatz.“
Quelle:
www.solamento.de