Andrea Hubl Angestellte bei einem Maschinenbauunternehmen hat mit einer Freundin kurz entschlossen ihre Faschingsferien in Marienbad in Tschechien verbracht. Die Freundin hatte von den günstigen Angeboten dieses traditionsreichen Kurorts gehört. Am Ende des Aufenthalts ziehen die beiden eine positive Bilanz. Die verschiedenen Anwendungen, der Pool und das Dampfbad haben sich sehr positiv auf das körperliche und geistige Wohlbefinden ausgewirkt.
Andrea Hubl und ihre Freundin gehören zu den knapp 330.000 Gesundheitstouristen aus dem Ausland, die in diesem Jahr in Tschechiens Gesundheitseinrichtungen erwartet werden. Seit 2003 wächst der Gesundheitstourismus jährlich mit durchschnittlich über 12 Prozent. Das hat nach Herrn Halis Sahin Leiter des Qualitätsmanagement bei ONMEDIX zwei Hauptgründe: „Zum einen, ein anhaltender Trend hin zum Gesundheitstourismus und zum anderen ein hohes Qualitätsniveau des Kurangebots, das zu einem sehr guten Preis angeboten wird.“
Herr Sahin geht davon aus, dass der Trend zum Gesundheitstourismus auch während der gegenwärtigen Krise weiter vorhalten wird. „Der Stresspegel in den Betrieben ist in dieser Wirtschaftslage sehr hoch. Der Urlaub wird vermehrt dazu eingesetzt um sich körperlich und geistig fit zu halten. Die kostengünstigen Kur- und Wellnessangebote in Polen, Tschechien oder Ungarn sind da eine perfekte Lösung.
Quelle:
www.onmedix.com