Es führt äußerst schnell zu Bewusstlosigkeit. Ein Rauchmelder schlägt rechtzeitig Alarm und ermöglicht den Bewohnern, schnell zu reagieren", so Michael Bräuer, Marketingleiter beim Sicherheitsspezialisten ABUS.
Rauchmelder sollten im Flur sowie in allen Schlaf- und Wohnräumen installiert werden - möglichst in der Deckenmitte. In die Küche dagegen gehören sie nicht, denn Küchendämpfe können zu einem Fehlalarm führen. Gleiches gilt für das Badezimmer.
Schon für 15 Euro erhält man heute einen qualitativ hochwertigen Rauchmelder mit VdS-Anerkennung. Dieses Prüfzeichen garantiert die Funktionalität des Melders im Ernstfall. Eine Stufe darüber liegen die sogenannten Funk-Rauchmelder. Sobald ein Melder Alarm auslöst, werden auch die anderen Geräte per Funk angesteuert und alarmieren mit einem durchdringenden Signalton vor der Gefahr. Die Oberklasse der Rauchmelder kann zudem in Alarmsysteme eingebunden werden und setzt auf Wunsch sogar automatisch die Notrufleitstelle über einen Brand in Kenntnis.
In sieben Bundesländern besteht bereits eine in den Landesbauordnungen niedergeschriebene Pflicht zur Installation von Rauchmeldern: Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen.
Quelle:
www.abus.de