Dort positioniert er sich auch mit vier Sternen für Kindersicherheit und zwei für Fußgängerschutz. Bereits vor einigen Wochen hatte das Euro NCAP-Institut zudem bestätigt, dass die neuen aktiven Kopfstützen des Insignia bei einem Unfall hervorragenden Schutz vor einem Schleudertrauma bieten.
Opel-Chef Hans Demant freut sich über die Bestätigung des ausgefeilten Sicherheitskonzepts: "Wir haben den Insignia so konzipiert, entwickelt und gebaut, dass er zu den sichersten Autos gehört und das hervorragende Ergebnis des Euro NCAP-Tests ist eine tolle Bestätigung unserer Arbeit." Der Insignia wurde unter anderem wegen seinen innovativen Sicherheitstechnologien von europäischen Fachjournalisten zum "Auto des Jahres" gekürt.
Die Karosseriestruktur des neuen Opel Insignia und seine Systeme zum Schutz der Menschen im Fahrzeug berücksichtigen alle aktuellen und zu erwartenden Sicherheitsstandards nicht nur in Europa, sondern weltweit. Damit ist das Fahrzeug in der Praxis auf alle möglichen Gefahrensituationen optimal vorbereitet.
Zu dem umfangreichen Sicherheitspaket gehören neben einer ausgefeilten Karosseriestruktur bis zu acht Airbags. Eine neue Generation aktiver Kopfstützen und doppelte Gurtstraffer vorne sorgen zudem für noch mehr Sicherheit. Großen Wert haben die Ingenieure auch auf Unfällen vorbeugende Maßnahmen gelegt. Einige Beispiele dazu sind das ESPplus der neuesten Generation, Antiblockiersystem mit verschiedenen Assistenzfunktionen, Traktionskontrolle mit Motor- und Bremseingriff oder auch adaptives Bremslicht. Die Fahrsicherheit des Opel Insignia lässt sich sogar noch weiter steigern: Das derzeit fortschrittlichste Adaptive Fahrlicht "AFL+" bietet bis zu neun verschiedene Funktionen, das Kamerasystem "Opel Eye" warnt nicht nur vor Spurabweichungen, sondern erkennt auch Verkehrsschilder und der "Adaptive 4x4"-Allradantrieb optimiert Stabilität auch in kritischen Fahrsituationen.
Grundlage der hohen passiven Sicherheit ist eine Karosserie mit einer Fahrgastzelle aus hochfestem Stahl, umgeben von genau definierten Crash-Zonen, die sich im Ernstfall kontrolliert verformen. Im Frontbereich sind drei unterschiedliche Lastpfade definiert, um äußere Kräfte zu kanalisieren und zu absorbieren: Am vorderen Trägerrahmen führt dies über die Längsträger und die oberen Holme in die untere A-Säule. Im Heck sind zwei weitere Querträger durch den Stoßstangenträger aus Aluminium verbunden. Sie sind so gestaltet, dass sie bei einem heftigen Heckaufprall zunehmend einknicken und sich verformen. Dabei kanalisieren sie die Aufprall-Energie in Richtung untere C-Säulen, Radläufe und Unterboden. Für besten Schutz bei einem Seitenaufprall ist die Karosseriestruktur so gestaltet, dass sie die Belastungen verteilt, da es dort wenig Spielraum für wirkungsvolle Crash-Zonen gibt. In den Türen gibt es mit Stahl verstärkte Holme, die diagonal verbunden sind. Um die Belastung zu tragen, hat sich dieses Konzept, das B-Säule, Seitenschweller mit Unterboden und Dachverstrebungen einbezieht, als wirkungsvoller erwiesen als ein einfaches Netzwerk.
Zu den Maßnahmen für den Fußgängerschutz gehört erhöhter Zwischenraum zwischen Haube und Motor um das Risiko von Kopfverletzungen zu verringern sowie eine "weichere Haube", mit einer durchbrochenen Unterseite, die Stabilität und Flexibilität verbindet.
Quelle:
www.opel.de