Für die Kraftwerke Ramat Hovav, Hagit und Eskhol mit einer installierten Leistung von jeweils 287 MW liefert Siemens drei Gasturbinen des Typs SGT5-4000F, drei Generatoren sowie den Abluftkamin und das Luftansaugsystem. Der Auftrag beinhaltet zudem die Elektro- und Leittechnik für den Turbosatz sowie Brennstoffaufbereitungssysteme und Engineering-Arbeiten. Die Anlagen werden zunächst als reine Gasturbinenkraftwerke betrieben und sollen in einem zweiten Schritt vom Kunden IEC zu kombinierten Gas- und Dampfturbinen(GuD)-Anlagen umgerüstet werden.
„Siemens hat bereits die Kraftwerke Haifa, Hagit und Gezer mit Kraftwerkstechnologie ausgestattet. Der Zuschlag für die neuen Projekte ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir mit dem Ausbau unseres Komponentengeschäfts gut vorankommen. Unsere fortschrittliche Gasturbinentechnologie wird einen wichtigen Beitrag für eine klimaverträgliche, sichere und zugleich wirtschaftliche Stromversorgung in Israel leisten“, sagte Michael Süß, CEO der Siemens Energy Division Fossil Power Generation.
„Der Strombedarf in Israel wird in den nächsten Jahren stark ansteigen. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die installierte Kraftwerksleistung weiter auszubauen. IEC wird in den nächsten zwei Jahren fünf neue Kraftwerke bauen. Siemens unterstützt uns dabei, diese Pläne schnell in die Tat umzusetzen“, sagte Amos Lasker, CEO von IEC.
Quelle:
www.siemens.de