Über CD und ein umfangreiches Begleit-Booklet erfahren sie einen neuen Umgang mit ihren alten Rauchgewohnheiten. Durch diesen verlieren Rauchverbote wie zum Beispiel bei Bahnreisen oder im Restaurant ihren Schrecken. Rauchpausen während der Arbeitszeit werden dann ebenfalls nicht mehr benötigt.
Im Gegensatz zu den bislang erhältlichen Nichtraucher-Programmen bewertet die PRO EMO-Methode das Rauchen weniger als Sucht, die man zu einem bestimmten Zeitpunkt konsequent beenden muss. Das Emotionstraining nach Kosubek betrachtet das Rauchen dagegen hauptsächlich als eine erlernte Gewohnheit, die jeder Mensch jederzeit wieder verändern kann. Dies schließt die Option mit ein, weiter zu rauchen – wenn auch deutlich weniger und bewusster. Kosubek ist es damit gelungen, den Lösungsorientierten Ansatz von Steve de Shazer in der Sucht-Behandlung erfolgreich auf Raucher zu übertragen. Mit seinem Ansatz des Kontrollierten Trinkens therapierte der weltbekannte amerikanische Psychotherapeut de Shazer Alkoholabhängige erfolgreicher als viele Selbsthilfegruppen und viele Entzugskliniken.
Die Motivation für den Raucher wird nicht über den Verstand, seine Willenskraft und sein schlechtes Gewissen aufgebaut, sondern über die Emotionen von Befriedigung und Lustgefühl. Auf diese Weise entwickelt der Raucher langfristig eine positive Einstellung zur Reduzierung seines Zigarettenkonsums. Dadurch wird der Erfolg seines Trainings stärker abgesichert. Und je mehr er fühlt, dass es möglich ist, auch weniger zu rauchen, umso mehr wächst sein Vertrauen, es vielleicht einmal ganz zu lassen.
Quelle:
www.klaus-kosubek.de