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07.11.2008
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GRüN

40 Jahre Umweltschutz bei Center Parcs


© centerparcs.de
Das Touristikunternehmen Center Parcs mit Ferienparks in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich wird weiter in die Schaffung hochwertiger Biotope, Baumpflanzungen sowie die Ansiedlung seltener Tierarten investieren. "Als Reiseanbieter, der vor allem von Familien mit Kindern besucht wird, stehen die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz ganz oben auf unserer Agenda", so Stefan Thurau Geschäftsführer Sales & Marketing der Center Parcs Germany GmbH.

Seit 1968, dem Jahr seiner Gründung, hat sich Center Parcs beim Thema Umweltschutz ehrgeizige Ziele gesetzt. Das Unternehmen plant seine Parks so, dass sie sich in die natürliche Umgebung einfügen. Die Ferienanlagen bestehen zu 90 Prozent aus Grünarealen. Mindestens 30 Hektar der Parks sind Wasserflächen. Jahr für Jahr werden in allen Parks insgesamt rund 200.000 neue Bäume gepflanzt. Es gilt die Maxime, dass nur zehn Prozent der Ferienanlagen bebaut sein dürfen. "Mit diesen Vorgaben erreichen wir zwei Ziele. Zum einen erhalten wir natürliche Flächen, auf denen Tiere und Pflanzen artgerecht leben können. Zum anderen bieten wir unseren Gästen eine grüne Umgebung - die viel Raum für naturnahe Entspannung bietet", erläutert Thurau.

Ein Schwerpunkt des Center Parcs-Umweltengagements liegt auf der Sensibilisierung der Gäste für den Umweltschutz. So eröffnete in der niederländischen Ferienanlage De Kempervennen das Themenbad "Leben im Meer", das in Kooperation mit dem niederländischen World Wildlife Fund for Nature (WWF) entwickelt und gestaltet wurde. Kleine und Große Center Parcs-Gäste lernen hier nicht nur eine exotische Unterwasserwelt, sondern auch die Bedeutung des ökologischen Gleichgewichts kennen. Darüber hinaus engagiert sich Center Parcs für den Tierschutz: Im Rahmen des Center Parcs-Tieradoptionsprogramms finden in den Parks De Kempervennen, De Vossemeren, Het Meerdal und De Huttenheugte illegal eingeführte Tierarten wie z.B. Fischotter, Fledermäuse, Eichhörnchen und Waschbären ein neues und artgerechtes Zuhause.

Auch technische Innovationen "mit Köpfchen" sind Teil des Center Parcs-Umweltprogramms. Dank moderner Aufbereitungsanlagen reduzierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren den Chlorverbrauch in den Ferienanlagen um 90 Prozent. Im Park De Huttenheugte in den Niederlanden wird einer der Firmenwagen mit gebrauchtem Frittierfett betrieben. Im belgischen Park Erperheide erzeugen Solarzellen Energie zur Wassererwärmung. Für den Klimaschutz sollen darüber hinaus bis 2009 alle Parks auf Ökostrom umgestellt werden.

Quelle: www.centerparcs.de


  



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