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11.09.2008
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TRADITION

Gemüse-Idylle im Münsterland


© iglo.de
Seit 40 Jahren versorgen ausgewählte Vertragslandwirte das iglo Werk im münsterländischen Reken mit frischem Gemüse. Dieses erfüllt den wachsenden Wunsch der Verbraucher danach, die Herkunft ihrer Lebensmittel zu kennen, denn bei iglo im Münsterland ist der Weg, den das Gemüse vom Feld bis in die Packung zurücklegt, vollkommen transparent – und dauert nur rund drei Stunden.

Tradition verpflichtet. Das gilt auch für Landwirt Claus Bernsmann, der seinen Hofstammbaum bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgen kann. Bei der Produktion von iglo Spinat ist der Landwirt aus dem Kreis Borken allerdings längst im 21. Jahrhundert angekommen. Denn er ist einer von rund 100 iglo Vertragslandwirten im malerischen Münsterland, die rund um das Werk in Reken auf rund 3.000 Hektar Ackerfläche Spinat, Kräuter und Kohl für iglo anbauen – auf effiziente und dennoch umweltschonende Art. „Der kontrollierte Ver¬tragsanbau, die Zusammenarbeit mit einer so bekannten Firma und die gute Kontrolle sind eine feine Sache“, sagt Bernsmann. So bestellen die Bauern ihre Felder nach genau vorgegebenen Kriterien und errechnen zusammen mit den iglo Anbauberatern den optimalen Erntezeitpunkt, damit das Gemüse möglichst viele Nährstoffe enthält und optimal schmeckt. Doch nicht nur die Landwirte profitieren von der Zusammenarbeit. Auch iglo schätzt die oft schon jahrzehntelang bestehende enge Bindung an die Familien¬betriebe, die teilweise schon in der dritten Generation für iglo Gemüse anbauen.

Schnell einfrieren – der Qualität zuliebe
Aufgrund der Nähe der Felder zum iglo Werk lässt sich das frisch geerntete Gemüse innerhalb von rund drei Stunden zu hochwertiger Tiefkühlkost verarbeiten, die unter Ernährungsexperten als besonders empfehlenswert gilt. Grund: Die schnelle und schonende Schockfrostung sorgt dafür, dass Nährstoffe, Vitamine und Geschmack im Gemüse erhalten bleiben. Das Tiefgefrieren erhält den iglo Spinat und anderes iglo Gemüse über Monate hinweg im natürlichen Frischezustand und macht einen Zusatz von Konservierungsstoffen überflüssig. Wie genau das Gemüse vom Feld in die iglo Verpackung gelangt, lässt sich im gläsernen Werk in Reken ebenso nachvollziehen wie die Produktent¬wicklung von iglo „Chefkoch“ Ewald Senning, der allein das Geheimnis des „Blubbs“ als Betriebsgeheimnis wahrt. Und mit Hilfe des Codes auf jeder iglo Rahm-Spinat-Verpackung kann man durch eine einfache Recherche auf www.iglo.de sogar in Erfahrung bringen, welcher iglo Vertragslandwirt den gekauften Spinat angebaut hat – mehr Transparenz geht nicht. Der Herkunftscheck schafft echtes Vertrauen, denn so bekommt die Qualität der Lebensmittel ein Gesicht. Damit erfüllen die iglo Produkte exakt jene Anforderungen, die Verbraucher an die regionalen Lebensmittel stellen, deren Ursprung sie kennen wollen.

Nachhaltig und naturnah
Beim Prinzip der Nachhaltigkeit werden Anbaumethoden kontinuierlich in Richtung naturnaher Verfahren weiterentwickelt – zum Wohle der Umwelt, der Konsumenten, regional gewachsener Strukturen und nachfolgender Generationen. Schon 1999 startete iglo zusammen mit den Vertragslandwirten das Pilotprojekt „Nachhaltiger Spinatanbau“ im Münsterland. Dazu gehört vor allem, Böden ausschließlich bedarfsgerecht zu düngen, Pflanzenschutzmittel nur einzusetzen, wenn akuter Bedarf besteht und die regionalen Strukturen zu fördern. Nachhaltiger Anbau bei iglo heißt, die Umwelt zu schonen, sparsam mit Ressourcen umzugehen, die Qualität der Böden und auch die biologische Vielfalt entlang der Ackerflächen zu erhalten, ohne auf Lebensmittel von hoher Qualität und die für einen wirtschaftlichen Anbau nötigen Erträge verzichten zu müssen. Genau das meint der von Landwirt Bernsmann gelobte, integrierte und kontrollierte Vertragsanbau: Er ermöglicht eine Landwirtschaft, die rentabel ist, ohne die Anforderungen des Natur- und Umweltschutzes zu vernachlässigen – und das nur wenige Kilometer vom Zentrum der iglo Tiefkühlkostproduktion entfernt.

Quelle: www.iglo.de


  



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