Neben der Bargeldauszahlung bieten die „Geldautomaten“ auch eine herkömmliche Kassenfunktion. Nach dem Bezahlvorgang wird das Geld automatisch in einem Tresor eingelagert. Dank dieser Tresorfunktion sorgen die Geräte außerdem für mehr Sicherheit an den Tankstellen und senken den Aufwand für das Bargeldhandling.
An den mit der so genannten Cash Recycling Technologie ausgestatteten Shell Stationen können Kunden voraussichtlich ab Mitte 2009 mit ihrer Girocard in Verbindung mit der persönlichen Geheimzahl Geld von ihrem Konto abheben. Die PIN geben die Kunden über ein separates Kartenlesegerät ein. Ihr Geld erhalten sie anschließend aus den Händen der Kassierer.
Für die Postbank ist dies ein weiterer Schritt zur optimalen, flächendeckenden Versorgung ihrer fast fünf Millionen Girokunden mit Bargeld. Den neuen Service wird sie ihren Kunden zusätzlich zu der Bargeldversorgung in den Filialen sowie an den eigenen Geldautomaten und denen der CashGroup (insgesamt über 7.000 Geldautomaten) anbieten. „Durch diese Kooperation können wir bei der Bargeldversorgung nun auch in bisher unterrepräsentierten Regionen ‚weiße Flecken’ ausfüllen. Damit sind wir ganz nah an unseren Kunden, die sich an ihrem Wohnort oder auf dem Weg zur Arbeit bequem und kostenlos mit Barem versorgen können, günstige Parkmöglichkeiten und Öffnungszeiten inklusive.“, so Dr. Michael Meyer, Produktmarketingvorstand der Postbank.
Quelle:
www.shell.de